Termine

13. Januar 2016: Fliegende Wörter

Fliegende Wörter - Ein lyrisch-musikalischer Ausblick auf 2016
 
Inspiriert vom Lyrikkalender „Fliegende Wörter“, der jetzt für 2016 im 22. Jahr erschienen ist, entfaltet sich ein lyrisch-poetisches Mosaik aus kurzen Kalendergedichten, gefunden in den Poesien der Welt von der Antike bis zur Gegenwart. Den Rhythmus des Abends bestimmt – neben dem Lauf des Jahres - der Wechsel zwischen Musik und Literatur.
Thomas Lutz‘ Talking Guitar – Thomas Lutz (Gitarre) und Friederike Lutz (Sprache) - treten miteinander  in einen Dialog. Klassische Jazz- und Poptitel von Chet Atkins, Jeff Beck, den Shadows, Duke Ellington oder Wes Montgomery erklingen im Wechsel mit der Lyrik der Jahrhunderte und Nationen. Aber auch miteinander werfen Thomas und Friederike Lutz das Kopfkino an, wenn Gedichte rhythmisch auf die Musik erklingen und dabei Altbekanntes im neuen Ton mit neuen Farben erscheint.
 
Friederike Lutz kann seit dem ersten Kalender, der 1994 erschien, kaum den Herbst abwarten, wenn wieder Kalenderzeit ist. Die ungewöhnliche und einzigartige  Gestaltung, die die Gedichte aus aller Welt zu Bildern werden lässt, und die individuelle und oftmals überraschende Auswahl der Gedichte, die keinem Kanon folgen, haben sie inspiriert, die „Fliegenden Wörter“ zum Sprechen zu bringen.
Musik und Lyrik treten in einen stimmungsvollen Dialog, der qualitätsvolle Unterhaltung bieten will.
 
Wir werden diesen Termin im Januar nutzen, Sie mit den Besonderheiten unseres Programms zu konfrontieren. Sie sollen das Jahr schließlich gut beginnen.
 
Eintritt 10/7 Euro,
 
Zur Reservierung: https://ravensbuch.de/fliegende-w%C3%B6rter

www.daedalus-verlag.de

 

 

Fliegende Wörter – Ein lyrisch-musikalischer Ausblick auf 2016

Am Samstag, 7. November 2015, ab 20 Uhr
im Kulturcafé Eulenspiegel in Wasserburg am Bodensee

Inspiriert vom Lyrikkalender „Fliegende Wörter“, der jetzt für 2016 im 22. Jahr erschienen ist, entfaltet sich ein lyrisch-poetisches Mosaik aus kurzen Kalendergedichten, gefunden in den Poesien der Welt von der Antike bis zur Gegenwart. Den Rhythmus des Abends bestimmt – neben dem Lauf des Jahres - der Wechsel zwischen Musik und Literatur.

Thomas Lutz‘ Talking Guitar – Thomas Lutz (Gitarre) und Friederike Lutz (Sprache) - treten miteinander  in einen Dialog. Klassische Jazz- und Poptitel von Chet Atkins, Jeff Beck, den Shadows, Duke Ellington oder Wes Montgomery erklingen im Wechsel mit der Lyrik der Jahrhunderte und Nationen. Aber auch miteinander werfen Thomas und Friederike Lutz das Kopfkino an, wenn Gedichte rhythmisch auf die Musik erklingen und dabei Altbekanntes im neuen Ton mit neuen Farben erscheint.

Friederike Lutz kann seit dem ersten Kalender, der 1994 erschien, kaum den Herbst abwarten, wenn wieder Kalenderzeit ist. Die ungewöhnliche und einzigartige  Gestaltung, die die Gedichte aus aller Welt zu Bildern werden lässt, und die individuelle und oftmals überraschende Auswahl der Gedichte, die keinem Kanon folgen, haben sie inspiriert, die „Fliegenden Wörter“ zum Sprechen zu bringen.

Musik und Lyrik treten in einen stimmungsvollen Dialog, der qualitätsvolle Unterhaltung bieten will.

www.daedalus-verlag.de
www.lutz-popularmusik.de

 

Fliegende Wörter – Ein lyrisch-musikalischer Ausblick auf 2016

Am Samstag, 7. November 2015, ab 20 Uhr
im Kulturcafé Eulenspiegel in Wasserburg am Bodensee

Inspiriert vom Lyrikkalender „Fliegende Wörter“, der jetzt für 2016 im 22. Jahr erschienen ist, entfaltet sich ein lyrisch-poetisches Mosaik aus kurzen Kalendergedichten, gefunden in den Poesien der Welt von der Antike bis zur Gegenwart. Den Rhythmus des Abends bestimmt – neben dem Lauf des Jahres - der Wechsel zwischen Musik und Literatur.

Thomas Lutz‘ Talking Guitar – Thomas Lutz (Gitarre) und Friederike Lutz (Sprache) - treten miteinander  in einen Dialog. Klassische Jazz- und Poptitel von Chet Atkins, Jeff Beck, den Shadows, Duke Ellington oder Wes Montgomery erklingen im Wechsel mit der Lyrik der Jahrhunderte und Nationen. Aber auch miteinander werfen Thomas und Friederike Lutz das Kopfkino an, wenn Gedichte rhythmisch auf die Musik erklingen und dabei Altbekanntes im neuen Ton mit neuen Farben erscheint.

Friederike Lutz kann seit dem ersten Kalender, der 1994 erschien, kaum den Herbst abwarten, wenn wieder Kalenderzeit ist. Die ungewöhnliche und einzigartige  Gestaltung, die die Gedichte aus aller Welt zu Bildern werden lässt, und die individuelle und oftmals überraschende Auswahl der Gedichte, die keinem Kanon folgen, haben sie inspiriert, die „Fliegenden Wörter“ zum Sprechen zu bringen.

Musik und Lyrik treten in einen stimmungsvollen Dialog, der qualitätsvolle Unterhaltung bieten will.

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